Das Tal
Die Küche Kathmandus ist Bergküche, die handeln gelernt hat — newarische Gewürze, tibetische Teigtaschen, indische Linsen, alles auf einem Teller. Wir kochen sie so, wie zu Hause gekocht wird, nicht so, wie sie exportiert wird.
Unsere Geschichte
Hamro heißt auf Nepali „unser“. So nennt man den Tisch, an dem man groß geworden ist — und es war das einzige Wort, das zu einem Gastraum für dieses Viertel passte.
Wir kochen die Küche des Kathmandu-Tals so, wie sie tatsächlich gegessen wird: Teigtaschen jeden Morgen von Hand gefaltet, Dal so lange geköchelt, bis es süß wird, Blattgemüse in der hinteren Küche fermentiert — weil an der Eckenheimer Landstraße niemand Gundruk verkauft.
Was sich ändert, ist alles rund um den Teller. Frankfurt hat uns beigebracht, die Bar ernst zu nehmen, Rheingauer Riesling neben das Ziegencurry zu stellen, weil die Säure funktioniert — und einen Mittagstisch zu servieren, der Sie um zwei wieder am Schreibtisch hat.
Nichts auf der Karte ist für den deutschen Gaumen abgemildert. Die Schärfe bleibt, wo sie hingehört. Aber der Raum ist entspannt, das Licht ist warm, und Sie dürfen gern noch ein Kännchen Tee bleiben.
Die Küche Kathmandus ist Bergküche, die handeln gelernt hat — newarische Gewürze, tibetische Teigtaschen, indische Linsen, alles auf einem Teller. Wir kochen sie so, wie zu Hause gekocht wird, nicht so, wie sie exportiert wird.
Momos werden jeden Morgen vor dem Service gefaltet. Gundruk fermentiert hinten. Ziege schmort drei Stunden. Auf dieser Karte gibt es keine Tiefkühlabkürzung — deshalb ist manches irgendwann aus.
Das Nordend hat uns den Rest beigebracht: die Bar ernst nehmen, Riesling neben Chili stellen und einen Mittagstisch servieren, der Sie um zwei zurück an die Arbeit bringt. Frankfurt ist die zweite Hälfte des Rezepts.
Wie wir arbeiten
Jedes Momo wird vor dem Service im Haus gefaltet. Keine Tiefkühlware, keine Abkürzung, keine Ausnahme — deshalb sind sie auch regelmäßig ausverkauft.
Timur-Pfeffer, Jimbu und getrocknete Chilis kommen aus Nepal. Alles Grüne kommt aus der Kleinmarkthalle, vier Stationen die Linie runter.
Himalaya-Botanicals, deutsche Kellerarbeit und ein Hausthee mit Minze, Ingwer, Zimt und Zitrus.
Vor Ort essen, mitnehmen oder liefern lassen — im ganzen Nordend. Für Veranstaltungen gehört Ihnen der Raum, bis zu sechzig Gäste.
Gut zu wissen
Ja — für Gruppen jeder Größe, und von Donnerstag bis Samstagabend empfehlen wir sie dringend. Buchen Sie über das Formular auf dieser Seite oder rufen Sie +49 69 31045787 an.
Ein großer Teil der Karte ist vegetarisch und vieles davon vegan — nepalesische Hausmannskost ist so gebaut. Jedes Gericht ist auf der Speisekarte gekennzeichnet, und die Küche passt an, wo sie kann.
Die Schärfe ist auf der Karte von eins bis drei angegeben. Wir kochen standardmäßig nach nepalesischem Original und regeln auf Wunsch hoch oder runter.
Ja. Der Raum bietet 48 Plätze plus Bar und funktioniert als Komplettbuchung für bis zu 60 Gäste, mit festen Menüs für Gruppen. Schreiben Sie uns mit Ihrem Wunschtermin an info@hamronepali.de.
Wir bieten Essen vor Ort, zum Mitnehmen und Lieferung im Nordend und den umliegenden Stadtteilen. Bestellungen zum Mitnehmen sind meist in zwanzig Minuten fertig.
Glauburgstraße an der U5 ist zwei Minuten zu Fuß entfernt. Die Trams 12 und 18 halten an der Deutschen Nationalbibliothek, vier Minuten entfernt.
Reservierungen
Von Donnerstag bis Samstag wird es früh voll. Buchen Sie vor — oder rufen Sie an, wir finden einen Platz an der Bar.